Maßnahmen zum Infektionsschutz

Physiotherapie  |  Fragen zu den Behandlungen

Warum behandeln wir nicht so wie früher?

Wir wollen Sie und uns schützen.

Sie werden geschützt, weil Sie gesund bleiben und werden sollen.

Uns schützen wir, weil wir unsere Patienten auf keinen Fall anstecken möchten.

Die Erklärung:

Steckt sich eine Therapeutin an, kann sie das Virus an 20 – 30 Patienten weitergeben, bevor bei ihr Anzeichen einer Ansteckung auftreten.

Alles klar? Wir müssen auch uns schützen.

 

Warum sollen Patienten „draußen“ warten?

Wir wollen Sie und uns schützen.

Die Ansteckungsgefahr im Freien ist sehr viel geringer als in geschlossenen Räumen.

Die Erklärung:

Im Freien ist die Belüftung und der Luftaustausch viel höher als drinnen. Viren bleiben nicht so lange in der Luft und UV-Strahlung tötet Viren ab.

In unserem Wartebereich und der Anmeldung können wir die Abstandsregeln sonst nicht einhalten.

Alles klar? Ein paar Minuten draußen sind gesünder. Und bei uns ist „draußen“ ja auch bequem und wettergeschützt.

 

Warum können derzeit nicht so viele Termine angeboten werden?

Bessere Hygiene-Regeln sind aufwändiger.

Wir haben einige organisatorische Abläufe geändert, um die Infektionsgefahr zu verringern:

Was tun wir?

- Die Behandlungsräume werden nach jeder Behandlung für einige Minuten gelüftet und die Flächen desinfiziert. Das kostet auch Zeit.

- Wir versuchen so viele Behandlungen wie möglich auf den großen Freiflächen in der Praxis durchzuführen. Da lässt sich Abstand wahren.

- Es sollen so wenig wie möglich Personen gleichzeitig in der Praxis sein. Auch deswegen gibt es nicht ganz so viele Termine.

- Die Wartezone wurde in einen überdachten, geschützten Raum im Freien verlegt. So halten sich viel weniger Personen rund um die Anmeldung auf.

 

Helfen Mund-/Nasenmasken wirklich?

Wir schützen uns gegenseitig.

Eine Gesichtsmaske verringert die „Tröpfcheninfektion“.

Beim Atmen, Sprechen, besonders aber beim Husten, Niesen werden Atemwolken ausgestoßen. Kleine Atemwolken beim Atmen, große beim Husten, Singen, Rufen.

Trägt jemand das Corona-Virus in sich, verteilt sich das Virus mit dieser Atemwolke. Mit Mund-/Nasenmaske kommt die Atemwolke nicht so weit, Tröpfchen werden aufgehalten.

Damit sind Personen, die den 1,5, besser 2 m – Abstand einhalten, besser geschützt.

Jeder Schutz ist besser als kein Schutz.


Gesichtsmaske tragen während der Therapie ist anstrengend!

Ja.

Wir wissen das. Wir tragen die Dinger ja den ganzen Tag.

Wir gehen zwischendurch mal an das offene Fenster oder vor die Tür und nehmen ein paar Atemzüge frischer Luft.

 Ohne akzeptablen Mund-/Nasenschutz keine Therapie.